Dr.YUU Succubus 2.0 Test: Hüftmodell mit automatischer Teleskopfunktion im ehrlichen Erfahrungsbericht
Vom Praktikanten-Succubus zum High-End-Erlebnis: Mein erster Eindruck
Ich erinnere mich noch gut an die erste Generation dieses Modells. Damals war das Konzept eines Masturbators mit eingebauter Stoßfunktion zwar spannend, aber die Umsetzung fühlte sich an, als würde man einem Praktikanten-Succubus bei der Arbeit zusehen. Es gab nur eine einzige Kammer, keinen Vibrator und die Stoßweite lag bei mickrigen 1,5 Zentimetern. Ganz ehrlich? Das war nett für fünf Minuten, aber danach wurde es schnell langweilig.
Als ich dann gehört habe, dass der Dr.YUU Succubus 2.0 auf den Markt kommt, war ich entsprechend neugierig. Die Versprechen klangen nach einem massiven Upgrade: Zwei Kammern, eine deutlich längere Stoßweite und ein eingebautes Vibrationsei (Jump Egg). Also habe ich mir das knapp 6 Kilogramm (genau gesagt 5900g) schwere Hüftmodell bestellt.
Schon beim Auspacken merkt man den Unterschied. Mit einer Höhe von 22 cm und einer Breite von 23 cm liegt hier ein ordentlicher Block auf dem Bett. Das Gewicht sorgt dafür, dass das Teil beim Gebrauch absolut stabil bleibt.
Die Technik im Detail: Automatik, die wirklich funktioniert
Der Succubus 2.0 bietet jetzt eine Teleskop-Reichweite von 2 Zentimetern und einen internen Kanal, der von 9 cm auf 13 cm verlängert wurde.

Man kann aus 7 verschiedenen Geschwindigkeits- und Rhythmusstufen wählen. Von einem sanften Ziehen bis hin zu einem aggressiven Stakkato ist alles dabei. Das Schöne: Man muss selbst absolut nichts tun. Einfach zurücklehnen und den Succubus die Arbeit machen lassen.
Ein weiteres cleveres Detail ist die Konstruktion des Eingangs. Dort befindet sich ein großer, wasserdichter Schalter, der gleichzeitig den Ladeanschluss verbirgt. Direkt dahinter sitzt das große Vibrationsei.

Doppelkammer-Design: Mehr als nur Marketing?
Die erste Generation hatte nur einen simplen, durchgehenden Tunnel. Der Succubus 2.0 setzt auf ein Doppelkammer-Design. Der vordere Bereich ist mit großen, spürbaren Noppen ausgestattet. Gleichzeitig wird bei jedem Stoß die Luft aus dem Kanal gedrückt, was zu einem starken Vakuumeffekt führt.
Ein kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr euch für Torsos mit komplexen Kanalsystemen interessiert, solltet ihr euch auch meinen Dr.YUU 4-Kanal Oberkörper Masturbator Test ansehen.
Alltagstauglichkeit: Gewicht, Lärmpegel und Reinigung
Das Gewicht: Mit 5,9 kg stabil genug zum Liegen. Die Lautstärke: Auf der höchsten Stufe hört man ein deutliches mechanisches Surren. Die Reinigung: Material aus ABS, TPR und Silikon. Darf nicht untergetaucht werden. Trockenstab ist Pflicht!
Fazit: Lohnt sich das Upgrade?

Der Dr.YUU Succubus 2.0 ist ein echtes Erlebnis-Toy. Das Upgrade von der ersten Generation ist in jeder Hinsicht gelungen: Der Kanal ist länger, die Stoßfunktion spürbar besser und das zusätzliche Vibrationsei rundet das Ganze ab.
FAQ: Häufige Fragen zum Succubus 2.0
Wie lange hält der Akku?
Bei voller Ladung (120 Min.) hält der Akku für gut 60 Minuten Dauerbetrieb.
Kann man es ohne Automatik nutzen?
Ja, absolut. Das Doppelkammer-Design funktioniert auch manuell sehr gut.
Welches Gleitgel?
Ausschließlich wasserbasiertes Gleitgel verwenden. Silikonbasiertes Gleitgel würde das weiche Material dauerhaft zerstören.
Elektrischer Masturbator mit automatischer Stoßfunktion – was ist der Unterschied?
Ein normaler Vibrator erzeugt nur Schwingungen. Die Teleskopfunktion des Succubus 2.0 erzeugt eine echte lineare Stoßbewegung. Die eingebaute Vibration kommt noch zusätzlich dazu.
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